Aeonium Fendai
Das Aeonium Fendai ist eine sukkulente Pflanze, die durch ihren kompakten Wuchs und ihre Rosetten mit eleganten Reflexen bemerkenswert ist. Diese Sorte, die der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt ist, begeistert immer mehr Liebhaber durch ihr dichtes und glänzendes Laub, das je nach Licht von tiefem Grün bis Purpur reicht. Ihre architektonische Erscheinung und ihr maßvolles Wachstum machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für kleine Räume, grafische Topfkompositionen oder trockene Steingärten.
Im Gegensatz zu großwüchsigen Aeonium behält das Fendai eine eher kompakte Silhouette, was es ideal für die Kultur auf dem Balkon oder Fensterbrett macht. Es ist eine Sorte, die moderne Ästhetik mit großer Kulturleichtigkeit verbindet, selbst für Anfänger.
🌞 Sanfte bis mäßige Sonne: Eine sonnige Exposition am Morgen oder am späten Tag ist ideal, um die Blätter ohne Verbrennungsrisiko zu färben.
🌤️ Helles Licht: Es verträgt auch sehr helles indirektes Licht gut. Vermeiden Sie anhaltenden Schatten, der zur Verlängerung der Triebe führen kann.
💧 Frühling bis Sommer: Gießen Sie mäßig, wenn das Substrat vollständig trocken ist. Im Durchschnitt alle 15 bis 20 Tage.
❄️ Winter: Deutliche Reduzierung der Wassergaben. Einmal pro Monat reicht im Allgemeinen, eventuell gar keine Gabe, wenn die Temperaturen niedrig sind.
⚠️ Wasserüberschuss: Schnelle Fäulnis kann auftreten, wenn das Substrat zu lange feucht bleibt.
🌡️ Ideal: Zwischen 18 und 25 °C für optimales Wachstum.
❄️ Widerstandsfähigkeit: Verträgt punktuell Temperaturen um 5 °C, aber vermeiden Sie längeren Frost. In kalten Regionen im Winter hereinholen.
Verwenden Sie ein geeignetes Substrat für Sukkulenten. — Mischen Sie es mit 50 % Perlit für die Belüftung. Fügen Sie Puzzolan für ein ästhetisches Finish und eine bessere Drainage an der Oberfläche hinzu.
🌸 Periode: im Allgemeinen im Frühling oder zu Beginn des Sommers.
✨ Erscheinung: Aufrechter rispenförmiger Blütenstand, bestehend aus kleinen gelben sternförmigen Blüten.
🧬 Besonderheit: Wie bei anderen Aeonium stirbt die blühende Rosette nach der Blüte ab, aber andere Ableger übernehmen.











